Auf Wiedersehen, Aufsehen

Der Impuls von letztem Samstag war vorerst das letzte „Aufsehen“. Das Format wurde ganz zu Beginn des Corona–Lockdowns entwickelt, um den Gedankenaustausch und die Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde aufrecht zu erhalten.

Da inzwischen die Einschränkungen wieder gelockert wurden, ist dies nun wieder auf anderen Wegen möglich. Daher findet die Aufsehen–Reihe mit dem Samstagsbeitrag von Johannes ihren momentanen Abschluss.

Wir bedanken uns bei allen, die dabei geholfen haben, die insgesamt 62 Folgen zu erstellen und zu veröffentlichen!

Aufsehen mit Andreas am 08.05.2020

Der erste Brief des Petrus (1.Petr 5,1-7)

Mahnungen an die Ältesten und die Gemeinde

51 Die Ältesten unter euch ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden Christi, der ich auch teilhabe an der Herrlichkeit, die offenbart werden soll:

2 Weidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist, und achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt, nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund,

3 nicht als solche, die über die Gemeinden herrschen, sondern als Vorbilder der Herde.

4 So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Herrlichkeit empfangen.

5 Desgleichen ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter.

Alle aber miteinander bekleidet euch mit Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit.

7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

Unter Aufsehen veröffentlichen wir täglich einen Impuls aus der Gemeinde. Dieser kann auch per Telefon abgehört werden: 07631-9773003. Die Folgen der vorhergehenden Tage können im Archiv angesehen werden.
Copyright
Video: 2020 Evangelische Kirche Neuenburg und Zienken bzw. bei den Autorinnen/Autoren
Bibeltext: Lutherbibel, revidiert 2017, 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Aufsehen mit Annette am 07.05.2020

Der erste Brief des Petrus (1.Petr 4,12-19)

Vom Ausharren in der Verfolgung

12 Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes,

13 sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt.

14 Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens Christi willen, denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch.

15 Niemand aber unter euch leide als ein Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der in Fremdes eingreift.

16 Leidet er aber als ein Christ, so schäme er sich nicht. Er ehre aber Gott in einem solchen Fall.

17 Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt bei dem Hause Gottes. Wenn aber zuerst bei uns, was wird es für ein Ende nehmen mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben?

18 Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird dann der Gottlose und Sünder zu finden sein?

19 Darum sollen auch die, die nach Gottes Willen leiden, ihm ihre Seelen anbefehlen als dem treuen Schöpfer und Gutes tun.

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Aufsehen mit Elisabeth am 06.05.2020

Der erste Brief des Petrus (1.Petr 4,1-11)

Vom Leiden und Leben des Christen

41 Weil nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat Ruhe vor der Sünde,

2 dass er hinfort die noch übrige Zeit im Fleisch nicht den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes lebe.

3 Denn es ist genug, dass ihr die vergangene Zeit zugebracht habt nach heidnischem Willen, als ihr ein Leben führtet in Ausschweifung, Begierde, Trunkenheit, Fresserei, Sauferei und gräulichem Götzendienst.

4 Das befremdet sie, dass ihr euch nicht mehr mit ihnen stürzt in denselben Strom wüsten Treibens, und sie lästern;

5 aber sie werden Rechenschaft geben dem, der bereit ist, zu richten die Lebenden und die Toten.

6 Denn dazu ist auch den Toten das Evangelium verkündigt, dass sie zwar nach Menschenweise gerichtet werden im Fleisch, aber nach Gottes Weise leben im Geist.

7 Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet.

8 Vor allen Dingen habt untereinander beharrliche Liebe; denn »Liebe deckt der Sünden Menge zu« (Sprüche 10,12).

9 Seid gastfrei untereinander ohne Murren.

10 Und dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes:

11 Wenn jemand redet, rede er’s als Gottes Wort; wenn jemand dient, tue er’s aus der Kraft, die Gott gewährt, damit in allen Dingen Gott gepriesen werde durch Jesus Christus. Ihm sei Ehre und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

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Aufsehen mit Simon am 05.05.2020

Der erste Brief des Petrus (1.Petr 3,18-22)

Die Herrschaft Christi über alle

18 Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte; er ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.

19 In ihm ist er auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis,

20 die einst ungehorsam waren, als Gott in Geduld ausharrte zur Zeit Noahs, als man die Arche baute, in der wenige, nämlich acht Seelen, gerettet wurden durchs Wasser hindurch.

21 Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet. Denn in ihr wird nicht der Schmutz vom Leib abgewaschen, sondern wir bitten Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi,

22 welcher ist zur Rechten Gottes, aufgefahren gen Himmel, und es sind ihm untertan die Engel und die Gewalten und die Mächte.

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